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Die Therapie des Schweizer GFK-Instituse beruht auf den drei Säulen
  
G > Gesprächspsychotherapie (klienten- /personzentrierte) Psychotherapie und Beratung nach Carl R. Rogers
F > Focusing nach Eugene T. Gendlin
K > klientenzentrierte Körperpsychotherapie
  
Sie erweitert die klassische Klienten/Personenzentrierte Prozessarbeit nach Rogers um die Bereiche Körperwahrnehmung, Körperprozesse und damit dem Körperdialog.
In der Klientenzentrierten Körperpsychotherapie kommen wir in Bewegung - weg vom reinen Gegenüber-Sitzen. Stehen, Liegen, Bewegung, Atmung, Haltung, Ausdruck usw. werden in den Prozess mit einbezogen.
Der Körper gibt Auskunft über das Selbst, wie auch das Selbst sich ausdrückt im körperlichen. Solange uns dies nicht bewusst ist, fehlt das Empfinden für die Sprache der Gefühle. Über Erfahrungsangebote, Einfühlen und das Gespräch kommen wir dem Verständnis des Menschen oder eines Problems näher. Energieprozesse wie Spannung, Ladung, Blockierung und Fluss werden Teil des Prozesses. So kommen wir vom vorwiegend geistig -  intellektuellen  Geschehen des verbalen Gesprächs zum ganzheitlich Prozess, wodurch ein tieferes und umfassenderes Verstehen der eigenen Person ermöglicht wird. Pulsationen (Muster im energetischen Prozess) werden erfahrbar und Teil des Selbstverständnisses.

Die Selbsterfahrung des körperlichen Erlebens ermöglicht über die Sensibilisierung (die Körperbewusstheit, "awareness") das Einfühlen in die eigenen inneren Prozesse und somit ein Verstehen von innen heraus. Die Sprache des Körpers, manchmal bedrohlich weil sie sich der bewussten Kontrolle entzieht, wird verständlich als Mitteilung und Ausdruck der eigenen Gefühle und Erfahrungen. Die direkte Arbeit mit körperlichen und emotionalen Prozessen ermöglicht das Aufspüren und Auflösen von Körper- und Verhaltes-Mustern.

Im Körperdialog wird die Verständigung zwischen TherapeutIn und KlientIn direkter, tiefgehender. Der/die KlientIn wird körperlich, gefühlsmäßig und auch intellektuell begleitet.

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